ARC Schwachstellen Guide

Alle ARC Schwachstellen im Überblick.

Snitch (Spitzel) Schwachstellen

Die Snitch Schwachstellen liegen an ihren Triebwerken. Die Snitch ist ein kleiner, unbewaffneter Aufklärungs-ARC, der Raider scannt, nahe ARC alarmiert und zusätzlich Verstärkung aus dem Orbit rufen kann. Genau deshalb ist ihre Schwachstelle so wichtig: Bei der Snitch geht es nicht darum, irgendeinen beliebigen Teil des Körpers zu beschießen, sondern sie schnell daran zu hindern, ihren Alarm erfolgreich abzusetzen. Laut Wiki lässt sich die Snitch besonders leicht destabilisieren, wenn ihre Triebwerke zerstört werden. Das ist der klar dokumentierte Weak Spot.

Im direkten Kampf solltest du die Snitch nicht wie einen normalen Drohnengegner behandeln und einfach auf die Mitte des Körpers feuern. Das funktioniert zwar irgendwann, ist aber häufig langsamer und weniger effizient. Die sauberste Methode ist, sofort die seitlichen oder hinteren Triebwerke zu fokussieren. Dort wird sie ausdrücklich als leicht destabilisiert beschrieben, sobald diese Teile zerstört werden. Genau das ist der Punkt, der die Snitch Schwachstellen so wichtig macht: Nicht roher Flächenschaden ist der Schlüssel, sondern schnelle, präzise Treffer auf die Flugtechnik. Sobald die Triebwerke beschädigt sind, verliert die Snitch deutlich schneller ihre Kontrolle und damit ihren gesamten taktischen Wert.

Besonders hilfreich ist dieses Wissen in unübersichtlichen Situationen mit mehreren ARC gleichzeitig. Viele Spieler schießen in solchen Momenten reflexartig zuerst auf größere Bedrohungen. Bei der Snitch ist das oft ein Fehler, denn sie eskaliert Kämpfe. Wer die Snitch Schwachstelle kennt, priorisiert sie deshalb früh, nutzt die gelernte Weak-Spot-Logik des Spiels konsequent aus und verhindert dadurch oft zusätzliche Gegnerwellen. Der beste Ansatz ist klar: Sichtkontakt, kurze Zielerfassung, dann sofort Fokus auf die Triebwerke. So wird aus einem gefährlichen Alarmgeber wieder genau das, was er sein sollte: ein schnell entfernbares Ziel mit klar definierter Schwachstelle.

Hornet (Hornisse) Schwachstellen

Die Hornet Schwachstellen liegen an den ungepanzerten hinteren Triebwerke. Das ist bei diesem Gegner besonders wichtig, weil die Hornet im Gegensatz zur Wasp eine leichte Frontpanzerung besitzt und damit frontal deutlich unangenehmer zu bekämpfen ist. Wenn du einfach von vorne auf die Hornet feuerst, arbeitest du häufig gegen ihre stärkere Seite. Die dokumentierte Schwachstelle liegt ausdrücklich hinten an den unarmored rear Triebwerke. Dort fehlt der zusätzliche Schutz, und genau dort lässt sich die Hornet am effektivsten destabilisieren. Wer die Hornet Schwachstelle sauber nutzt, verkürzt den Kampf deutlich und reduziert gleichzeitig die Gefahr ihres Angriffs.

Die Hornet ist nicht nur wegen ihrer Flugbewegung lästig, sondern auch wegen ihres Angriffs, auf den man laut den aktuellen Gegnertipps mit einer Dodge Roll reagieren sollte, sobald sie ihr Attack-Signal abgibt. Genau daraus entsteht die beste Taktik gegen sie: nicht stumpf frontal handeln, sondern Bewegung nutzen, den Angriff ausweichen und anschließend die hinteren Triebwerke treffen. Die Hornet Schwachstellen sind also eng mit dem Kampfrhythmus des Gegners verbunden. Wer sich gut bewegt, bekommt bessere Winkel auf das Heck. Wer statisch stehen bleibt und frontal tauscht, macht es sich unnötig schwer.

Gerade in Kämpfen mit mehreren fliegenden ARC ist das entscheidend. Hornets tauchen oft nicht als isolierte Einzelgegner auf, sondern zusammen mit anderen Lufteinheiten. Dann trennt sich schnell die Spreu vom Weizen: Wer die Hornet Schwachstelle kennt, wartet auf den passenden Moment, dodgt den Angriff und bestraft die offenen Heck-Triebwerke. Wer das nicht macht, verliert zu viel Zeit an die Frontseite und riskiert unnötig Schaden. Weil die allgemeinen Rüstungshinweise im Spiel klar zwischen dunkler Panzerung, weißen Flächen und gelben Weak Points unterscheiden, passt die Hornet perfekt in diese Logik: vorn zäher, hinten offen, dort verwundbar. Die beste Vorgehensweise bleibt deshalb klar: Angriff lesen, ausweichen, hintere Triebwerke fokussieren, Hornet schnell beenden.

Wasp (Wespe) Schwachstellen

Die Wasp Schwachstellen sitzen an ihren Triebwerke. Diese Triebwerke sind der zentrale Angriffspunkt, weil die Wasp laut den aktuellen Gegnertipps leicht destabilisiert wird, sobald ihre Triebwerke beschädigt oder zerstört sind. Das ist besonders wichtig, weil die Wasp zwar klein ist, aber durch ihre Beweglichkeit und ihr Auftreten in Gruppen schnell unangenehm werden kann. Wer blind auf den Rumpf schießt, erledigt sie mit Glück zwar trotzdem, nutzt ihre dokumentierte Verwundbarkeit aber nicht optimal aus. Wer dagegen die Triebwerke priorisiert, nimmt ihr genau das, was sie stark macht: Mobilität, Positioning und Luftkontrolle.

Die Wasp Schwachstelle ist vor allem deshalb so relevant, weil dieser Gegner selten allein Druck macht. Einzelne Wasps sind meist noch kontrollierbar, mehrere gleichzeitig können aber Schilde schnell herunterziehen und Kämpfe unruhig machen. Die beste Antwort darauf ist nicht unkontrolliertes Sprayen, sondern präzises Schießen auf die Antriebseinheiten. Die Triebwerke sind der Punkt, an dem du aus einem nervigen Luftziel ein schnell fallendes Ziel machst. Genau deshalb gehört die Wasp zu den ARC-Gegnern, bei denen gute Zielwahl mehr bringt als pures Dauerfeuer. Ihr Körper ist insgesamt nicht schwer gepanzert, aber ihre dokumentierte Schwäche liegt trotzdem klar an den Triebwerken.

Im Kampf lohnt es sich, kurze Feuerfenster auszunutzen. Sobald die Wasp kurz stabil in der Luft hängt oder ihre Flugbahn lesbar wird, sind die Triebwerke das beste Ziel. Die allgemeine Rüstungslogik im Spiel unterstützt genau das: Schwachstellen haben Priorität, ungepanzerte Bereiche sind leichter zu knacken, harte dunkle Platten halten mehr aus. Die Wasp Schwachstellen passen perfekt in dieses System. Statt also Zeit auf zufällige Körpertreffer zu verschwenden, solltest du sauber auf die Triebwerke gehen. Das spart Munition, beschleunigt den Kill und verhindert, dass aus einer kleinen Drohnengruppe ein lästiger Dauerbeschuss wird. Wer die Wasp Schwachstelle konsequent nutzt, macht sich jeden Kampf gegen diese Gegnerklasse deutlich einfacher.

Tick (Zecke) Schwachstellen

Bei den Tick Schwachstellen gibt es aktuell keinen separat benannten Spezialpunkt wie Triebwerke, Kern oder Kanister. Die dokumentierte Schwäche des Tick liegt vielmehr darin, dass er mit jeder Waffe leicht zerstört werden kann. Genau das ist für den Umgang mit diesem Gegner entscheidend. Der Tick ist nicht deshalb gefährlich, weil er viel aushält, sondern weil er klein, schnell und leicht zu übersehen ist. Zusätzlich wird er oft eher gehört als gesehen, und sobald er sich anheftet, soll man sofort dodge rollen. Die Tick Schwachstelle ist also keine einzelne leuchtende Trefferzone, sondern seine sehr geringe Haltbarkeit in Verbindung mit seiner Nahkampforientierung.

Das klingt zunächst simpel, ist im Kampf aber extrem wichtig. Viele Spieler suchen bei jedem ARC automatisch nach einem farblich markierten Weak Point. Beim Tick ist genau das nicht der Kern. Seine Schwäche besteht darin, dass er früh und ohne großen Aufwand entfernt werden kann, wenn man ihn rechtzeitig wahrnimmt. Wer den Tick zu nah heranlässt, macht aus einem eigentlich fragilen Gegner ein Problem. Wer dagegen direkt reagiert, ihn kurz anvisiert und sofort löscht, nutzt die Tick Schwachstelle optimal aus. In der Praxis ist das fast immer die richtige Entscheidung, gerade in hektischen Kämpfen mit mehreren ARC-Arten gleichzeitig.

Für einen guten Kampf gegen Ticks zählt deshalb vor allem Aufmerksamkeit. Hörbare Bewegungen, hektische Nahannäherung und der Moment des Anspringens sind die entscheidenden Hinweise. Der Tick hat keine dokumentierte harte Panzerung und keinen ausdrücklich beschriebenen Spezialkritpunkt, dafür aber sehr wenig Widerstand. Das macht die Tick Schwachstellen leicht zusammenzufassen: sofort reagieren, jede Waffe funktioniert, nicht zögern, bei Kontakt sofort rollen. Gerade in engen Bereichen oder bei schlechtem Sichtfeld kann ein ignorierter Tick nervig werden, obwohl er eigentlich einer der fragilsten ARC im Spiel ist. Wer seine geringe Robustheit konsequent ausnutzt, nimmt ihm jede Gefahr und macht aus einem lästigen Störenfried wieder das, was er laut Datenlage ist: ein schnell entfernbares Ziel ohne komplizierte Mechanik.

Pop Schwachstellen

Die Pop Schwachstellen bestehen aktuell nicht aus einem einzelnen klar benannten Bauteil, sondern aus seiner geringen Haltbarkeit und seiner sehr vorhersehbaren Nahkampffunktion. Der Pop wird als Gegner beschrieben, der mit jeder Waffe leicht zerstört werden kann. Zusätzlich wird empfohlen, bei einem Hinterhalt nach oben zu klettern und im richtigen Moment per Dodge Roll über ihn zu gehen, um seine Explosion auszulösen. Das zeigt sehr deutlich, worin die eigentliche Pop Schwachstelle liegt: Er ist stark an seine Annäherung und an seine Explosionsmechanik gebunden. Wer ihm diese Distanz und diesen Ablauf nimmt, entschärft den Gegner fast vollständig.

Im Gegensatz zu größeren ARC musst du beim Pop also nicht erst nach einem speziellen Kanister, Kern oder Scanner suchen. Entscheidend ist, dass du ihn früh beschießt oder seine Annäherung mit Positioning und Bewegung ausspielst. Seine dokumentierte Verwundbarkeit besteht gerade darin, dass er sehr schnell fällt und in vertikalen Situationen deutlich weniger gefährlich wird. Die Pop Schwachstellen sind deshalb eng mit Raumkontrolle verbunden. Wenn du einen Vorsprung, eine Kante oder eine erhöhte Position nutzen kannst, verliert der Pop einen großen Teil seiner Bedrohung. Bleibst du dagegen flach stehen und reagierst zu spät, zwingt er dich in sein eigenes Explosionsspiel.

Im Kampf ist der beste Ansatz deshalb simpel und effektiv: früh zerstören, nicht unnötig heranlassen, Höhe ausnutzen und seine Explosion nicht frontal nehmen. Genau dadurch wird die Pop Schwachstelle praktisch nutzbar. Es wäre falsch, hier einen künstlichen gelben Spezialpunkt zu behaupten, wenn die aktuelle Gegnerübersicht stattdessen klar auf leichte Zerstörbarkeit und Bewegung als Konter setzt. Wer Pops ruhig und schnell behandelt, spart nicht nur Munition, sondern vermeidet auch unnötige Chip-Schäden in hektischen Kämpfen. Besonders in engen Innenräumen oder bei mehreren kleinen ARC gleichzeitig ist dieses Wissen Gold wert. Die Pop Schwachstellen bestehen also vor allem darin, dass der Gegner leicht fällt, vertikale Räume schlecht spielt und seine eigene Explosion gegen ihn genutzt werden kann, wenn Timing und Bewegung stimmen.

Fireball (Feuerball) Schwachstellen

Die Fireball Schwachstellen liegen an seinem weißen Kern, der sichtbar wird, wenn sich der Fireball zum Angriff öffnet. Genau dieser Moment ist das zentrale Zeitfenster im ganzen Kampf. Der Fireball ist nicht einfach nur ein rollender Gegner, sondern ein gepanzerter ARC, dessen verwundbarer Kern nicht ständig offenliegt. Solange er geschlossen bleibt, ist er deutlich unangenehmer zu bearbeiten. Sobald er aber angreift und seine Panzerung öffnet, liegt die dokumentierte Fireball Schwachstelle frei. Dann ist präziser Schaden auf den weißen Kern die schnellste und sauberste Lösung. Zusätzlich wird angegeben, dass auch eine Heavy-Ammo-Runde sehr effektiv ist.

Gerade deshalb solltest du den Fireball nicht hektisch auf jede sichtbare Metallfläche beschießen. Der Kampf funktioniert besser, wenn du sein Verhalten liest und genau auf den Öffnungsmoment wartest. Dieser Gegner belohnt Timing mehr als blindes Dauerfeuer. Die Fireball Schwachstelle ist an ein klares Angriffsfenster gebunden: öffnen, Kern sichtbar, treffen, dann direkt wieder Bewegung aufnehmen. Das ist auch deshalb wichtig, weil man nach seinem Abschuss Abstand halten oder dodge rollen soll, um dem Feuer zu entgehen. Selbst ein sauber besiegter Fireball kann also noch gefährlich sein, wenn man zu nah stehen bleibt.

Praktisch heißt das: zuerst Position halten, dann das Öffnen abwarten, den weißen Kern treffen und sofort aus dem Gefahrenbereich raus. Zusätzlich hilft vertikale Bewegung, wenn du überrascht wirst, denn Klettern wird ausdrücklich als gute Reaktion auf einen Hinterhalt genannt. Die Fireball Schwachstellen sind damit klar umrissen: nicht die geschlossene Hülle, sondern der beim Angriff freiliegende weiße Kern. Wer dieses Muster kennt, macht aus einem hektischen Feuergegner einen sehr planbaren Kampf. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern verhindert auch unnötige Fehler, die entstehen, wenn man aus Panik auf die falschen Stellen schießt. Für konstante Kills gegen Fireballs ist deshalb weniger Dauerfeuer und mehr Kontrolle der richtige Weg.

Turret (Geschütz) Schwachstellen

Bei den Turret Schwachstellen ist aktuell kein einzelner spezieller Weak Point wie Kern, Triebwerk oder Kanister ausdrücklich benannt. Die dokumentierte Schwäche des Turrets liegt stattdessen in seiner statischen Position, seinem vorhersehbaren Angriffsmuster und seiner Anfälligkeit für Heavy Ammo, die in der Regel in wenigen Treffern ausreicht. Genau das ist der Schlüssel gegen diesen Gegner. Ein Turret kann gefährlich wirken, weil es Deckungslinien kontrolliert, aber es hat im Gegenzug nicht die Beweglichkeit anderer ARC. Wer seinen Schuss provoziert, in Deckung geht und das Feuerfenster richtig liest, nutzt die Turret Schwachstelle genau so, wie dieser Gegner am effizientesten bekämpft wird.

Im direkten Kampf solltest du den Turret nicht frontal dauerhaft challengen. Die besserre Methode ist, seinen Angriff zu baiten, kurz verschwinden und ihn danach mit durchschlagsstarker Munition zu bestrafen. Diese dokumentierte Taktik zeigt auch, wie seine Schwäche funktioniert: Er lebt davon, dass du offen stehen bleibst und in seine Feuerlinie läufst. Nimmst du ihm diesen Vorteil, bleibt nur noch ein stationäres Ziel zurück, das sich nicht neu positionieren kann. Genau deshalb ist die Turret Schwachstelle zwar kein leuchtender Einzelpunkt, aber trotzdem sehr klar. Seine Schwäche liegt im Rhythmus, nicht in einem besonderen Körperteil.

Das ist auch für die Praxis hilfreich, weil viele Spieler bei jedem ARC einen sichtbar markierten Kritpunkt erwarten. Beim Turret ist der wichtigste Ansatz aber Ruhe, Timing und Heavy Ammo. Wer seine Peek-Momente sauber setzt, nimmt ihm sehr schnell die Kontrolle über den Bereich. Zusätzlich greift hier wieder die allgemeine Rüstungslogik des Spiels: stärkere Durchschlagskraft ist gegen härtere Ziele wertvoll. Die Turret Schwachstellen lassen sich deshalb am besten so zusammenfassen: starre Stellung, berechenbarer Angriff, schwere Munition als effizienter Konter. In realen Gefechten bedeutet das, dass du nicht den offenen Tausch schuchst, sondern den Turret dazu bringst, zuerst zu schießen und danach in seinem Verwundbarkeitsfenster zu fallen. Das ist der zuverlässigste und sauberste Weg gegen diese Gegnerklasse.

Sentinel (Wächter) Schwachstellen

Die Sentinel Schwachstellen liegen an dem gelben Kanister an seinem Arm. Genau dieser Behälter ist der klar benannte Weak Point und damit das wichtigste Ziel im Kampf gegen einen Sentinel. Der Gegner ist als Long-Range-Sniper-Turret beschrieben und arbeitet mit deutlichen visuellen Signalen: ein roter Strahl, wenn er aggressiv ist, und vier gelbe Strahlen, kurz bevor er feuert. Diese Hinweise sind wichtig, weil der Sentinel auf Distanz extrem gefährlich werden kann. Seine Sentinel Schwachstelle ist deshalb nicht nur ein Bonusziel, sondern der entscheidende Angriffspunkt, um einen der unangenehmsten Fernkampfggegner schnell zu neutralisieren.

Der saubere Ablauf gegen den Sentinel ist klar: erst seinen Schuss provozieren, dann Deckung nutzen und danach gezielt den gelben Kanister am Arm treffen. Diese Reihenfolge ist wichtig, weil du gegen einen Sniper-ARC unnötige Offenphasen vermeiden willst. Die Sentinel Schwachstelle lässt sich am besten dann ausnutzen, wenn du nicht unter Druck in seiner Sichtlinie stehen bleibst. Wer stattdessen seine Warnsignale erkennt, den Schuss timet und anschließend sauber peeked, trifft den entscheidenden Punkt deutlich sicherer. Das macht den Kampf kontrollierbar und verhindert, dass der Sentinel durch seine Reichweite das gesamte Gebiet dominiert.

Gerade auf offenen Karten oder in langen Sichtachsen sollte ein Sentinel früh priorisiert werden. Ein ignorierter Sentinel kann Kämpfe permanent stören, während ein gezielter Treffer auf seine Schwachstelle das Problem schnell löst. Die allgemeine Weak-Point-Logik des Spiels unterstützt das zusätzlich: gelbe Bereiche haben Priorität und verursachen direkten Schaden. Genau deshalb ist der Arm-Kanister hier so wertvoll. Die Sentinel Schwachstellen sind damit eindeutig definiert: seinen Angriff lesen, Deckung nutzen, gelben Armbehälter fokussieren. Wer das konsequent macht, minimiert Risiko und maximiert Effizienz. In der Praxis ist das oft der Unterschied zwischen einem mühsamen Fernkampf und einem schnellen, sauberen Abschuss.

Surveyor (Beobachter) Schwachstellen

Die Surveyor Schwachstellen liegen an seinem Kern, der sichtbar wird, wenn der Surveyor seinen Laser nutzt. Der Surveyor ist ungewöhnlich, weil er zwar stark gepanzert ist, aber nicht über klassische aggressive Bewaffnung definiert wird. Seine eigentliche Herausforderung ist, dass sein verwundbarer Kern nicht dauerhaft offenliegt und der Gegner bei Gefahr mit hoher Geschwindigkeit fliehen kann. Genau deshalb ist die Surveyor Schwachstelle ein typisches Zeitfenster-Ziel. Sobald der Surveyor den Laser einsetzt, wird sein Kern exponiert. Dann ist der richtige Moment, um Schaden auf den wirklich verwundbaren Bereich zu bringen.

Wer den Surveyor bekämpfen will, sollte nicht einfach dauerhaft auf die geschlossene Hülle schießen und hoffen, dass er irgendwann fällt. Effektiver ist es, seinen Ablauf zu lesen und genau dann zu handeln, wenn der Kern freiliegt. Zusätzlich werden Explosives empfohlen, und auch Stuns wie Hornissentreiber oder Showstopper sind ausdrücklich als sinnvolle Mittel genannt. Das passt perfekt zur Funktionsweise des Gegners. Die Surveyor Schwachstelle ist zwar klar definiert, aber nur kurz sichtbar. Alles, was seine Bewegung einschränkt oder den Moment besser ausnutzbar macht, erhöht die Chance auf einen schnellen Kill erheblich.

In der Praxis solltest du also geduldig, aber entschlossen spielen. Beobachten, Öffnungsmoment abpassen, dann gezielt den Kern treffen. Wenn der Surveyor unter Druck flieht, wird der Fight schnell ineffizient. Genau deshalb lohnt es sich, die Situation vorzubereiten und ihn nicht unkontrolliert in offenen Bereichen zu starten. Die Surveyor Schwachstellen lassen sich am besten nutzen, wenn du Distanz, Sichtwinkel und eventuell Stun-Optionen auf deiner Seite hast. Das macht den Kampf deutlich sauberer und spart Ressourcen. Statt die Hülle mühsam zu bearbeiten, gehst du direkt auf das, was wirklich zählt: den beim Lasereinsatz freigelegten Kern. Wer diese Mechanik kennt, nimmt dem Surveyor seinen größten Vorteil und macht aus einem zähen Ziel einen planbaren ARC mit klarer Verwundbarkeitsphase.

Shredder Schwachstellen

Die Shredder Schwachstellen liegen an seinen Triebwerke. Das ist die klar benannte Hauptschwachstelle dieses Gegners und zugleich der wichtigste Punkt, um seine Gefährlichkeit zu reduzieren. Der Shredder wird ausdrücklich als Gegner beschrieben, den man nie ohne ausreichende Deckung angreifen sollte. Zusätzlich soll man sich verbergen, sobald er seinen Angriff signalisiert. Allein das zeigt schon, dass hier kein offener Dauerfeuerkampf sinnvoll ist. Die Shredder Schwachstelle ist deshalb nicht nur irgendein Trefferbonus, sondern der direkteste Weg, einen gefährlichen ARC unter Kontrolle zu bringen. Wird der Antrieb beschädigt, verliert er an Stabilität und damit an Kampfkraft.

Besonders gut funktioniert gegen den Shredder alles, was schnell Druck macht. Heavy Ammo und Granaten werden ausdrücklich empfohlen, ebenso der Hullcracker. Das passt perfekt zu seiner Weak-Spot-Struktur. Triebwerke sind bei fliegenden oder schwebenden ARC fast immer ein lohnendes Ziel, beim Shredder aber ganz besonders. Seine Shredder Schwachstellen zu kennen bedeutet, den Fight nicht über den Gesamtbody auszutragen, sondern über gezielte Treffer auf die Triebwerke. So nutzt du nicht nur die dokumentierte Verwundbarkeit, sondern verkürzt auch die gefährlichen Zeitfenster, in denen der Gegner frei angreifen kann.

In der Praxis solltest du den Shredder immer mit Struktur bekämpfen: zuerst Deckung, dann sein Angriffssignal respektieren, danach mit schweren Treffern auf die Triebwerke arbeiten. Wer offen stehen bleibt, verliert gegen diesen Gegner unnötig viel. Wer dagegen seine Schwachstelle sauber nutzt, nimmt ihm schnell den Vorteil. Gerade weil der Shredder nur auf Stella Montis auftaucht, kann er Spieler überraschen, die sein Verhalten nicht kennen. Dann wird häufig zu lange auf den Körper geschossen, obwohl die eigentliche Lösung an den Triebwerken liegt. Die Shredder Schwachstellen sind damit klar definiert: Triebwerke priorisieren, Deckung konsequent nutzen und lieber wenige starke Treffer setzen als unkontrolliert Munition zu verschenken. So bleibt der Kampf kontrollierbar, selbst wenn der Gegner auf den ersten Blick deutlich bedrohlicher wirkt.

Comet (Komet) Schwachstellen

Bei den Comet Schwachstellen ist aktuell kein einzelner offizieller Spezialpunkt wie Kern, Triebwerk oder Kanister ausdrücklich benannt. Die dokumentierte Verwundbarkeit des Comet ergibt sich stattdessen aus seiner explosiven Kampfweise, seiner Anfälligkeit gegen Heavy Ammo oder Granaten und der klaren Empfehlung, seitlich zu dodgen, bevor er explodiert. Genau daraus lässt sich die tatsächliche Comet Schwachstelle ableiten: Er ist am verwundbarsten, wenn du ihn schnell mit starkem Schaden unter Druck setzt und seine Annäherung nicht frontal ausspielst. Seine Gefahr liegt im Explosionsmoment, seine Schwäche in deiner Bewegung und in hartem Burst-Schaden.

Das macht den Comet zu einem Gegner, den man nicht unnötig kompliziert behandeln sollte. Statt nach einem unsicheren leuchtenden Einzelpunkt zu suchen, ist es sinnvoller, den dokumentierten Konter konsequent zu spielen. Steht der Comet in deiner Nähe, ist seitliches Ausweichen Pflicht. Hast du Zeit für den Gegenschlag, sind schwere Treffer oder Explosivmittel besonders effektiv. Die Comet Schwachstellen liegen also weniger in einem speziellen sichtbaren Bauteil und mehr darin, dass sein Angriffsmuster berechenbar und sein Explosionsspiel ausnutzbar ist. Wer ihn kontrolliert und nicht hektisch frontal tankt, neutralisiert ihn sehr zuverlässig.

Zusätzlich wird Klettern als gute Reaktion auf einen Hinterhalt genannt. Auch das passt zur Struktur des Gegners, denn vertikale Positionen erschweren seine gefährliche Annäherung. Für die Praxis bedeutet das: nicht auf den letzten Moment warten, Comets früh unter Druck setzen und im Nahbereich immer nach seitlicher Bewegung suchen. Die Comet Schwachstelle ist damit am besten so beschrieben: stark gegen unvorbereitete Spieler, aber anfällig gegen Positioning, Dodge-Timing und kräftige Schadensspitzen. Wer diese drei Dinge sauber kombiniert, macht aus einem hektischen Explosionsgegner einen erstaunlich planbaren Fight. Gerade in Kombination mit anderen kleinen ARC lohnt es sich, den Comet nicht zu ignorieren, sondern seine dokumentierten Schwächen direkt auszunutzen, bevor er seinen Wert überhaupt entfalten kann.

Firefly (Glühwürmchen) Schwachstellen

Die Firefly Schwachstellen liegen an zwei klar benannten Punkten: an den semi-armored Triebwerke und am gelben Kanister auf dem Körper. Genau diese doppelte Schwachstellenstruktur macht die Firefly zu einem Gegner, bei dem gute Zielwahl besonders viel bringt. Einerseits lässt sie sich durch zerstörte Triebwerke leicht destabilisieren, andererseits bietet der gelbe Körperbehälter einen weiteren klaren Angriffspunkt. Dadurch ist die Firefly Schwachstelle flexibel nutzbar: Je nachdem, in welchem Winkel du den Gegner gerade vor dir hast, kannst du entweder die Triebwerke oder den gelben Kanister fokussieren.

Im direkten Kampf ist das ein großer Vorteil. Wenn die Firefly so rotiert, dass die Triebwerke gut sichtbar sind, lohnt es sich, dort gezielt Treffer zu setzen, weil du ihr damit Stabilität und Bewegungsfreiheit nimmst. Wenn sie dir eher seitlich oder frontal den Körper zeigt, ist der gelbe Kanister oft das bessere Ziel. Die Firefly Schwachstellen sind damit nicht nur klar definiert, sondern auch taktisch sehr stark, weil du nicht auf einen einzigen engen Kritpunkt angewiesen bist. Statt breit auf das Chassis zu schießen, schuchst du bewusst nach den dokumentierten Verwundbarkeiten und arbeitest sie nacheinander oder situativ ab.

Besonders in hektischen Gefechten zahlt sich das aus. Die Firefly kann durch ihre Beweglichkeit sonst unnötig lange leben, wenn man einfach nur auf die Mitte hält. Wer die Firefly Schwachstelle kennt, verkürzt den Kampf deutlich. Die halb gepanzerte Triebwerke belohnen präzises Feuer, während der gelbe Kanister als klar lesbares Ziel direkten Schaden verspricht. Weil gelbe Weak Points im Spiel generell priorisiert werden sollten, ist der Körperbehälter hier besonders wertvoll, während die Triebwerke zusätzlich Mobilität brechen. Genau diese Kombination macht die Firefly zu einem Gegner, der mit Wissen deutlich leichter wird. Die Firefly Schwachstellen sind nicht versteckt, man muss sie nur bewusst anspielen. Dann wird aus einem wendigen Luftziel ein Gegner, der erstaunlich schnell auseinanderfällt.

Spotter (Aufklärer) Schwachstellen

Bei den Spotter Schwachstellen ist aktuell kein einzelner klassischer Weak Point wie Kern, Triebwerk oder Rear Kanister ausdrücklich benannt. Die dokumentierte Schwäche des Spotter liegt stattdessen in seiner Funktion: Er muss schnell zerstört werden, bevor er einen Target Lock bekommt. Zusätzlich wird angegeben, dass Suchgranaten gegen ihn besonders effizient sind und dass man vertikale Deckung suchen soll, um Bombardier-Angriffe zu vermeiden. Das zeigt sehr klar, worin die Spotter Schwachstelle besteht: nicht in einem isolierten Bauteil, sondern in seiner geringen Toleranz gegenüber schnellem Fokus und in seiner Rolle als Unterstützer.

Der Spotter ist deshalb so wichtig, weil er andere ARC-Kämpfe gefährlicher macht, vor allem in Verbindung mit einem Bombardier. Wenn du den Spotter früh entfernst, reduzierst du die Informations- und Zielerfassung des größeren Gegners. Genau das macht seine Schwäche praktisch nutzbar. Die Spotter Schwachstellen liegen also vor allem in Priorisierung und Tempo. Du willst ihn nicht ignorieren, während du erst den großen ARC bearbeitest, sondern ihn sofort herausnehmen, bevor er seine Rolle erfüllt. In dieser Hinsicht ist der Spotter fast das Gegenteil eines Tank-Gegners: Er überlebt nicht lange, wenn man ihn korrekt priorisiert, wird aber unangenehm, wenn man ihn zu lange leben lässt.

Für die Praxis bedeutet das: Spotter so früh wie möglich fokussieren, Suchgranaten als besonders effiziente Option im Hinterkopf behalten und währenddessen vertikale Deckung gegen indirekten Druck nutzen. Die Spotter Schwachstelle ist nicht als einzelner gelber Punkt beschrieben, sondern als taktische Verwundbarkeit: schnell weg, bevor er Wert liefert. Das ist gerade in kombinierten Kämpfen extrem hilfreich. Wer Spotter ignoriert, macht den nachfolgenden Bombardier-Fight oft unnötig schwer. Wer die Spotter Schwachstellen konsequent nutzt, vereinfacht dagegen ganze Encounter-Strukturen. Das macht ihn zu einem Gegner, dessen Gefahr stark an Zeit gekoppelt ist und dessen effektivste Schwäche daher frühe Eliminierung statt langes Austauschen ist. Genau dieses Wissen spart im Spiel oft mehr Ressourcen als jeder zusätzliche Schadenswert.

Bombardier Schwachstellen

Die Bombardier Schwachstellen sind klar definiert: seine gelben Beingelenke und der hintere Kanister. Genau diese beiden Bereiche sind die wichtigsten Zielpunkte im Kampf gegen einen Bombardier. Zusätzlich wird angegeben, dass Heavy Ammo und der Hullcracker besonders effektiv sind. Das passt perfekt zu seinem Aufbau als großer, gefährlicher ARC, der nicht durch beliebigen Flächenschaden effizient fällt, sondern durch gezielte Treffer auf seine wirklich verwundbaren Stellen. Wer die Bombardier Schwachstelle kennt, greift also nicht einfach wahllos auf den Körper an, sondern arbeitet zuerst an den gelben Gelenken und am Heckbehälter.

Die Kampfstruktur gegen den Bombardier ist ebenfalls klar beschrieben. Seine Nahbereichs-Schockwelle soll vermieden werden, Spotter sollen zerstört werden, um seine Sicht zu reduzieren, und man soll Deckung sowohl über sich als auch vor sich finden, während man auf die Beingelenke schießt. Daraus ergibt sich die ideale Praxis: nicht offen vor ihm stehen, sondern mit guter Deckungslinie die Beine brechen und dann den hinteren Kanister bestrafen. Die Bombardier Schwachstellen sind also nicht nur Trefferzonen, sondern Teil eines gesamten taktischen Ablaufs. Wer nur Schaden tradet, verliert. Wer über Deckung, Positioning und Weak-Spot-Fokus spielt, gewinnt wesentlich sauberer.

Zusätzlich ist wichtig, dass Bombardiers oft von Hornissen und Wespen begleitet werden. Das heißt: Der Kampf wird schnell chaotisch, wenn du nur auf die Masse des Gegners blickst und seine verwundbaren Punkte aus den Augen verlierst. Die Bombardier Schwachstelle bleibt trotzdem eindeutig: gelbe Leg Joints und Rear Kanister. Unterstützende Mittel wie Deadline oder Wolfpack Granaten können ebenfalls helfen, aber der Kern des Kampfes bleibt die präzise Bearbeitung dieser Zonen. Wer den Bombardier kontrolliert angeht, zuerst Sicht und Begleitschutz reduziert und dann systematisch auf seine dokumentierten Schwachstellen arbeitet, nimmt einem der gefährlichsten ARC im Spiel die größte Bedrohung. So wird aus einem scheinbar übermächtigen Gegner ein strukturierter Fight mit klaren Zielen und guten Schadensfenstern.

Bastion Schwachstellen

Die Bastion Schwachstellen liegen an den gelben Beingelenken und am hinteren Kanister. Genau diese beiden Punkte sind die wichtigsten Trefferzonen gegen einen Bastion. Der Gegner ist zwar langsam, kann seine Waffe aber schnell drehen. Das bedeutet, dass ein frontaler Tausch unnötig riskant ist, obwohl der Bastion nicht besonders mobil wirkt. Wer seine Bastion Schwachstelle korrekt nutzt, arbeitet deshalb nicht stumpf auf den massiven Körper, sondern gezielt auf die Gelenke und den Kanister. Dort holst du den größten Effekt aus deinem Schaden heraus und spielst gegen seine dokumentierte Verwundbarkeit statt gegen seine robuste Front.

Zusätzlich wird beschrieben, dass der Bastion hilflos ist, wenn er mit Stuns wie Hornissentreiber oder Showstopper getroffen wird. Auch das ist im Kampf extrem wertvoll, weil es dir Zeit und stabile Winkel auf die Schwachstellen gibt. Der empfohlene Ansatz, ihn in eine Ecke zu ziehen und dann auf die Leg Joints zu schießen, zeigt sehr klar, wie dieser Gegner am effizientesten bekämpft wird. Die Bastion Schwachstellen sind also nicht nur abstrakte Trefferpunkte, sondern Teil einer konkreten Strategie: Raum kontrollieren, seine Bewegungsoptionen reduzieren, dann gezielt die Gelenke und den Heckbehälter ausnutzen.

Auch Begleitschutz spielt hier eine Rolle, denn Bastions tauchen häufig zusammen mit Hornissen und Wespen auf. Wer nur auf den großen Zielkörper achtet, verliert schnell die Übersicht. Trotzdem bleibt die zentrale Wahrheit gleich: Die Bastion Schwachstelle liegt an den gelben Gelenken und dem Heckbehälter. Zusätzliche Hilfsmittel wie Deadline am Heck oder auf dem Kopf sowie Wolfpack Granaten können den Kill beschleunigen, aber der Kern des Kampfes bleibt präziser Fokus auf diese verwundbaren Zonen. Gerade weil der Bastion optisch massiv und bedrohlich wirkt, ist es umso wichtiger, nicht auf seine Erscheinung hereinzufallen. Er hält viel aus, aber nicht überall gleich. Wer seine dokumentierten Schwachstellen sauber bespielt, nimmt ihm Stück für Stück die Kontrolle über den Kampf und erledigt ihn deutlich effizienter als durch reinen Body-Damage.

Leaper (Springer) Schwachstellen

Die Leaper Schwachstellen liegen an den Beingelenken und am Auge. Diese beiden Punkte sind die klar benannten Weak Spots dieses Gegners und damit die wichtigsten Ziele im Kampf. Der Leaper gehört zu den größeren, gefährlicheren ARC-Varianten und hält entsprechend deutlich mehr aus als kleine Drohnen oder Nahkampf-ARC. Genau deshalb ist präzises Zielen hier besonders wertvoll. Wer einfach nur auf die Masse des Gegners schießt, macht den Kampf unnötig lang. Wer die Leaper Schwachstelle kennt, fokussiert die Gelenke und das Eye Ball, also genau die Stellen, an denen der Gegner am effektivsten beschädigt wird.

Zusätzlich wird angegeben, dass Explosives sehr schnell mit dem Leaper fertig werden und dass er durch Stuns wie Hornissentreiber oder Showstopper praktisch hilflos wird. Das ist für die Praxis enorm hilfreich, weil gerade das Auge nicht immer einfach frei anzuspielen ist, wenn der Gegner unter Druck steht oder sich bewegt. Die Leaper Schwachstellen lassen sich deutlich besser ausnutzen, wenn du ihn kurz kontrollierst oder mit Explosivdruck arbeitest. Dann öffnen sich sichere Fenster auf Gelenke und Auge, ohne dass du einen riskanten Tauschkampf eingehen musst.

Wichtig ist außerdem, dass Leaper oft gemeinsam mit Hornissen und Wespen patrouillieren. Dadurch entstehen schnell unruhige Kämpfe, in denen man den Blick für die eigentlichen Prioritäten verliert. Genau hier zahlt sich Wissen aus. Die Leaper Schwachstelle ist klar: Gelenke und Auge, nicht wahlloser Schaden auf den Gesamtbody. Am besten funktioniert das mit vorbereitetem Setup, sauberer Raumkontrolle und genug Burst, um seine Verwundbarkeitsfenster wirklich auszunutzen. Wer den Leaper nur über rohe DPS angeht, verbrennt oft mehr Ressourcen als nötig. Wer dagegen gezielt auf seine dokumentierten Schwachstellen spielt, kommt schneller zum Ziel und minimiert zugleich den Druck, den dieser ARC in längeren Gefechten aufbauen kann. Gerade bei großen Zielen entscheidet saubere Zielwahl den Kampf, und beim Leaper ist diese Zielwahl ungewöhnlich eindeutig.

Rocketeer Schwachstellen

Die Rocketeer Schwachstellen liegen an den Triebwerken und oberhalb des Scanners. Zusätzlich wird ein silberner Kanister auf dem Rücken als wichtiger Zielbereich genannt. Damit gehört der Rocketeer zu den ARC-Gegnern mit mehreren klar erkennbaren verwundbaren Zonen. Besonders wichtig sind die Triebwerke, weil der Gegner durch Hornet Drivers oder zerstörte Triebwerke destabilisiert werden kann. Genau das macht die Rocketeer Schwachstelle so wertvoll: Du bekämpfst nicht nur seine Lebenspunkte, sondern direkt seine Stabilität und Bewegungsfunktion. Gleichzeitig bietet der Bereich oberhalb des Scanners einen weiteren klaren Angriffspunkt für präzise Treffer.

Im direkten Kampf solltest du den Rocketeer deshalb nicht einfach als großen Luftgegner mit viel Leben sehen. Viel effektiver ist es, bewusst zwischen seinen dokumentierten Schwachstellen zu fspielen. Zeigt er dir die Triebwerke, sind diese häufig die beste Wahl, weil du ihn damit aus dem Gleichgewicht bringst. Bekommst du gute Front- oder Oberwinkel, ist der Bereich oberhalb des Scanners besonders wertvoll. Der silberne Kanister auf dem Rücken ergänzt dieses Schwachstellenprofil zusätzlich und belohnt gute Positionierung. Die Rocketeer Schwachstellen sind also nicht nur zahlreich, sondern auch sehr taktisch: Der Winkel bestimmt, welches Ziel in diesem Moment am sinnvollsten ist.

Auch unterstützende Mittel spielen eine Rolle. Zwei Wolfpack Granaten werden als wirksam genannt, und die Möglichkeit, ihn durch Stuns oder zerstörte Triebwerke zu destabilisieren, macht den ganzen Kampf deutlich kontrollierbarer. Wer den Rocketeer dagegen nur mit ungezieltem Körperschaden bearbeitet, lässt viel Potenzial liegen. Die Rocketeer Schwachstelle ist gerade deshalb so stark, weil du den Gegner auf mehreren Ebenen angreifen kannst: Mobilität brechen, kritische Treffer oberhalb des Scanners setzen und seinen hinteren Behälter ausnutzen, wenn der Winkel passt. Dadurch wird aus einem gefährlichen Raketen-ARC ein Gegner mit klaren Angriffspunkten. Wer diese Zonen erkennt und priorisiert, spart Zeit, Munition und Nerven und nimmt dem Rocketeer genau die Eigenschaften, die ihn sonst so unangenehm machen.

Queen (Königin) Schwachstellen

Die Queen Schwachstellen liegen an den gelben Weakpoints an den Beinen und am roten leuchtenden Kern, der nach dem Abschießen der Panzerplatten sichtbar wird. Genau diese Reihenfolge ist entscheidend. Die Queen ist kein Gegner, bei dem man direkt vom ersten Moment an auf den Kern gehen kann. Zuerst müssen die Rüstungsteile entfernt werden, erst danach wird der rote Kern zum eigentlichen Hauptziel. Das macht die Queen Schwachstelle zu einer mehrstufigen Mechanik: erst Panzerung brechen, dann auf den Kern, während die gelben Leg Weakpoints zusätzlich wichtige Angriffspunkte bleiben.

Gerade bei Boss-artigen ARC ist diese Struktur wichtig. Viele Spieler verlieren Zeit, wenn sie auf noch geschützte Bereiche schießen oder sich nicht klar zwischen Panzerabbau und Kern-Damage entscheiden. Bei der Queen ist die beste Lösung dokumentiert: Rüstung wegschießen und dann den roten Glowing Kern fokussieren. Gleichzeitig bleiben die gelben Schwachstellen an den Beinen relevante Ziele, besonders wenn der Kern noch nicht frei liegt oder man aus dem aktuellen Winkel nicht sicher auf ihn arbeiten kann. Die Queen Schwachstellen sind dadurch nicht nur klar, sondern auch logisch aufgebaut. Du kämpfst dich von außen nach innen durch die Verteidigung des Gegners.

Zusätzlich werden spezielle Hilfsmittel wie Deadline am Kopf oder bei freigelegtem Kern genannt, was den Kill weiter beschleunigen kann. Trotzdem bleibt der wichtigste Grundsatz gleich: nicht blind auf den massiven Körper schießen, sondern die Kampfphasen der Queen verstehen. Ihre Schwachstelle ist nicht dauerhaft gleich sichtbar, sondern entwickelt sich im Verlauf des Kampfes. Das macht sie gefährlich, aber auch planbar. Wer die Rüstung strukturiert entfernt, auf die gelben Beinpunkte achtet und den roten Kern sofort priorisiert, sobald er offen ist, nutzt die dokumentierten Schwachstellen optimal aus. Genau dieses Wissen ist bei großen ARC der Unterschied zwischen Ressourcenverschwendung und einem kontrollierten Boss-Fight. Die Queen sieht einschüchternd aus, aber ihre Verwundbarkeit ist klar erkennbar, wenn man die Phasen des Kampfes sauber liest und konsequent ausspielt.

Matriarch (Matriarchin) Schwachstellen

Die Matriarch Schwachstellen funktionieren nach demselben klaren Prinzip wie bei der Queen: Zuerst müssen Panzerplatten abgeschossen werden, danach wird der rote leuchtende Kern zum entscheidenden Hauptziel. Zusätzlich besitzt die Matriarch gelbe Weakpoints an den Beinen, die jederzeit wichtige Angriffspunkte darstellen. Genau diese Kombination macht die Matriarch Schwachstelle aus. Es reicht nicht, einfach auf den größten sichtbaren Bereich zu feuern. Wer die Matriarch effizient besiegen will, muss ihre Verteidigung schichtweise öffnen und dann konsequent auf den Kern umschalten, sobald dieser freiliegt.

Im Kampf ist das enorm wichtig, weil die Matriarch als großer ARC enorm bedrohlich wirkt und leicht dazu verleitet, ungezielt Schaden zu verteilen. Genau das ist hier der falsche Ansatz. Der dokumentierte Ablauf ist eindeutig: Armor Plates runter, dann rot leuchtenen Kern. Die gelben Bein-Schwachstellen liefern zusätzlich verlässliche Ziele, wenn der Kern noch nicht frei ist oder der aktuelle Winkel keinen sauberen Kern-Damage zulässt. Die Matriarch Schwachstellen sind also mehrstufig und sollten genau in dieser Reihenfolge gedacht werden. Wer das ignoriert, verlängert den Kampf unnötig und gibt der Matriarch mehr Zeit, ihren Druck aufzubauen.

Hilfsmittel wie die Deadline-Mine auf den Kopf oder auf den freigelegten Kern können den Kampf zusätzlich beschleunigen, ändern aber nichts am Grundprinzip. Die Matriarch Schwachstelle ist klar lesbar, sobald man versteht, dass ihre Panzerung nicht das eigentliche Ziel, sondern nur die erste Hürde ist. In der Praxis solltest du deshalb ruhig und systematisch spielen: sichere Winkel suchen, Panzerung gezielt entfernen, Bein-Weakpoints nutzen und den roten Kern sofort priorisieren, sobald er sichtbar wird. Genau dadurch wird aus einem riesigen ARC-Gegner ein kontrollierbarer Mehrphasen-Kampf. Wer die dokumentierten Schwachstellen der Matriarch konsequent ausnutzt, spart nicht nur Ressourcen, sondern behält auch in längeren Gefechten die Übersicht. Das ist gegen große ARC der Schlüssel: nicht beeindrucken lassen, sondern die Kampfstruktur lesen und die wirklichen Verwundbarkeiten gezielt ausspielen.

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